Vernetzt statt abgehängt: Leben in der Altmark 2030

Leben in der Altmark im Jahr 2030: Gewohnt wird im vernetzten Haus, gearbeitet wahlweise im Home Office und/oder Co-Working-Space im Ortskern, der Arztbesuch geschieht per Telepräsenz und die Dinge des täglichen Lebens liefert der autonom fahrende Elektroflitzer. An Schulen ist Digitalkompetenz reguläres Unterrichtsfach und in der Arbeitswelt ist sie unerlässlich für gutbezahlte Jobs. Für den Metropolenbesuch schwingt man sich kurzerhand in den Hochgeschwindigkeitszug. Willkommen im Dorf der Zukunft! Was nach Science-Fiction klingt wird ansatzweise in einigen Orten der Altmark erprobt. Auch wenn der Weg bis zur vernetzten Region noch weit ist, so hat die Transformation bereits begonnen - und das unter günstigen Begleitumständen: Denn je hektischer, umweltfeindlicher und teurer das Leben in den umliegenden Großstädten wird und je digitaler sich die Altmark aufstellt, um so attraktiver könnte sie für Rückkehrer, Zuzügler, Gründer und Mittelständler werden.

 

Im Rahmen des von der Kunststiftung des Landes Sachen-Anhalt geförderten Drehbuchstipendiums gehe ich der Frage nach, wie Zukunftskonzepte für Mobilität, Arbeit, Bildung, Wohnen und Gesundheit aussehen könnten, damit das Leben in der Altmark im Jahr 2030 vernetzt funktioniert - und das nicht nur im technischen Sinn. Welche Innovatoren und Vordenker arbeiten bereits an Visionen? Wen hat es schon heute in die Altmark gezogen, um Neues zu wagen und Zukunftsfähiges auf die Beine zu stellen? Ich bin gespannt, was ich bei meiner Recherche herausfinde und wem ich begegne.

Die Themenfelder:

Mobilität

Arbeit/BILDUNG


Wohnen

Gesundheit



Das Drehbuchstipendium wird gefördert durch die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt