Was liegt gerade auf dem Tisch?

PROPTECHS ALS PARTNER - TOP ODER FLOP?

Bereits in 2016 und 2017 habe ich diverse PropTechs und ihre Lösungen im Faktencheck in der IVV "Zukunft Wohnungswirtschaft" vorgestellt. In diesem Jahr geht es weiter mit der Reihe. Dieses Mal schaue ich, ob Proptechs bereits Partner von Wohnungsunternehmen sind und wenn ja, wie beide miteinander kooperieren oder, warum die Zusammenarbeit nicht klappt. Bin gespannt, was ich erfahre. 

MÖBELDESIGN IM UMBRUCH

Für das Schweizer Fachmagazin "Werkspuren" habe ich mich mit Collapsibles bzw. multifunktionalen Möbeln beschäftigt und deren Bedeutung für Wohn- und Arbeitskonzepte in einer digitalen Welt hinterfragt. Höchst interessante DesignerInnen und ArchitektInnen durfte ich dadurch kennenlernen. Im Dezember 2018 erscheint mein Artikel. 

EIN HOTSPOT NEUER BÜROARBEITSWELTEN

Für das Fachmagazin "Immobilien aktuell 02/2018" habe ich mir die Europacity in Berlin vorrangig unter dem Aspekt moderner Büroarbeitswelten angeschaut. Trendsetter war zu Beginn der "Tour Total". Mittlerweile ist "cube.berlin" zum "It-Office" avanciert und setzt mit Building-IoT Maßstäbe für vernetzte Büroimmobilien. Bin gespannt, welche Smart Buildings dort (oder andernorts in Berlin) noch entstehen werden.

IW-IMMOBILIENSCOUT24-INDEX FÜR Q2/2018

Im Auftrag von  ImmobilienScout24 habe ich auf Basis der Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) die konjunkturelle Entwicklung in der Immobilien-wirtschaft für das 2. Quartal 2018 beschrieben. Fazit: Anders als noch im Vorquartal ist die Stimmung angesichts der eventuell möglichen Zinswende deutlich verhaltener. Von ihr könnte mehr Disruption ausgehen, als von der gehypten PropTech-Szene.

DREHBUCHFÖRDERUNG WURDE BEWILLIGT

Die Kunststiftung Sachsen-Anhalt hat meinen Antrag auf Drehbuchförderung für den Kurzfilm „Vernetzt statt abgehängt: Leben in der Altmark 2030“ positiv entschieden! Da wird natürlich sofort die Sektflasche aus dem Kühlschrank geholt und geköpft! Ich freue mich riesig und bin sehr gespannt, was meine Recherche ergibt.

DIGITALE DÖRFER STATT ÖDE ORTE

Von wegen abgehängt! Immer mehr Bürgermeister und Landräte ländlicher Regionen beteiligen sich an Förder- und Forschungsprojekten, die erkunden, welche Möglichkeiten ihnen die Digitalisierung bietet. Im Bundesbaublatt 05/2018 stelle ich einige Initiativen, Macher und Möglichkeiten vor. Mein Favorit: Die Ideen von Projektentwickler Bernd Becher im Westerwald.

BETREIBERMODELLE FÜR SMART HOMES

Das Projekt "Future Living Berlin" könnte die überwiegend technikzentrierte Herangehensweise an vernetztes Wohnen zugunsten eines service-orientierten Ansatzes verändern. Für die Maiausgabe der IVV habe ich mir das Bauvorhaben in Berlin-Adlershof genauer angesehen und Interessantes erfahren.

DIGITALISIERUNG ALS LEHRAUFGABE

Ich habe das Vergnügen (und die Ehre) für die EBZ Akademie einen "Leitfaden Digitalisierung" für angehende Immobilienkaufleute zu konzipieren und zu verfassen. Entstehen soll eine Art Reclamheft, das kompakt und kurzweilig über alle mit der Digitalisierung verbundenen Aspekte informiert von der Technologie als Ermöglicher über das intelligente Gebäude bis zur Bedeutung von Daten. Bisher wird nichts davon in der regulären Ausbildung berücksichtigt. Kaum zu glauben.

DIGITALKOMPETENZ ERWERBEN, ABER WIE?  

Der Erfolg eines Immobilienunternehmens wird in Zukunft maßgeblich davon mitbestimmt sein, wie digital fit die Führungsspitze und die Mitarbeiter sind. Welche Qualifikations- und Weiterbildungsmöglich-keiten es gibt und wo sie angeboten werden, habe ich für die IVV recherchiert, die in ihrer Ausgabe 4/2018 einen ausführlichen Überblick darüber gibt. 

KLIMASCHUTZ ALS INNOVATIONSTREIBER 

Neben Pkw sind Gebäude die Hauptverursacher des klimaschädlichen Treibhausgas CO². Doch wie ermitteln Eigentümer, wieviel CO² ihre Immobilie verursacht und an welchen Stellschrauben sie drehen müssen, damit sich die Menge nach Möglichkeit gen Null verringert? Im Magazin "Raum & mehr" von Union Investment suche ich nach Antworten.

FUNKTIONIERT COWORKING IN DER PROVINZ?  

Für die Stendaler Volksstimme habe ich mir das Coworking-Projekt "blok_O" in Frankfurt an der Oder angesehen - eine Kooperation zwischen der Sparda-Bank Berlin und dem legendären St. Oberholz - und gefragt, ob sich ein derartiges Vorhaben auch in Stendal realisieren lässt. Auf Twitter stieß der Artikelhinweis auf reges Interesse ...