Was liegt gerade auf dem Tisch?

VON BIG DATA ZU SMART DATA

Daten seien das "neue Öl", besagen zig Studien. Wie die Wohnungswirtschaft das Thema Big Data anpackt, welche technischen Voraussetzungen dazu erfüllt sein müssen, welche Daten wie und wozu verwendet werden können und welches Wissen für die Anwendung von Business Intelligence-Lösungen von Seiten der Mitarbeiter/innen in Wohnungsunternehmen vorhanden sein sollten, versuche ich gerade herauszufinden. Interessante Gesprächspartner aus der Wohnungswirtschaft sind herzlich eingeladen, sich zu melden.

STRATEGIEN FÜR SUBMETERING

Im Zuge der Digitalisierung der Energiewende und von Prozessen in Wohnungsunternehmen gewinnt das digitale Messen, Erfassen und Abrechnen von Wasser und Wärme (sog. Submetering) an Bedeutung. In Eigenregie oder Kooperation durchgeführt, entstehen neue Möglichkeiten für Dienste und Geschäftsmodelle, unabhängig von Messstellendienstleistern. Welche Wohungsunternehmen hier Vorreiter sind, recherchiere ich gerade für einen IVV-Artikel

SIND DAS RESSOURCEN oder KANN DAS WEG?

Obwohl der Gebäudesektor weltweit zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen gehört, steckt das Prinzip Cradle-to-Cradle im Bauwesen noch in den Kinderschuhen. Um so mehr freue ich mich auf die Veranstaltung "Future Real Estate: Cradle to Cradle - Die zirkuläre Zukunft", die der Heuer Dialog am 23. Mai 2019 in Düsseldorf - hochkarätig besetzt natürlich - veranstaltet und zu deren Gelingen ich und greenIMMO beitragen dürfen. Bald mehr hier dazu.

MÖBELDESIGN IM UMBRUCH

Für das Schweizer Fachmagazin "Werkspuren" habe ich mich mit Collapsibles bzw. multifunktionalen Möbeln beschäftigt und deren Bedeutung für Wohn- und Arbeitskonzepte in einer digitalen Welt hinterfragt. Höchst interessante DesignerInnen und ArchitektInnen durfte ich dadurch kennenlernen. Der Artikel ist in der Dezember-Ausgabe 2018 erschienen. 

LERNSPASS MIT GEBÄUDETECHNIK

Im August 2018 habe ich mir das neugebaute Real Estate Innovation Center der EBZ in Bochum angesehen und bin in den "smarten Heizungskeller" hinabgestiegen, in dem angehenden Immobilisten gebäudetechnische Prozesse und Building IoT anschaulich vermittelt werden. Hier bekommt man richtig Lust auf Technik, IT und Gebäudevernetzung.

PROPTECHS ALS PARTNER - TOP ODER FLOP?

Mehrfach habe ich diverse PropTechs und ihre Lösungen für das Fachmagazin "IVV Immobilien vermieten & verwalten" unter die Lupe genommen und vorgestellt. Für die Ausgabe 11/2018 habe ich geschaut, ob Proptechs mittlerweile Partner von Wohnungsunternehmen sind und wenn ja, wie beide miteinander kooperieren klappt.

BRACHFLÄCHEN PER MAUSKLICK AKTIVIEREN

Ob in Großstädten wie Frankfurt oder in ländlichen Regionen, überall gibt es Brachflächen, die es Wert wären, wiederbelebt zu werden. Wie man die richtigen Partner dazu findet, welche Rolle die Bürgerbeteiligung spielt und warum Kommunen auf Crowdlending setzen sollten, darüber habe ich mit Stefan Müller-Schleifen von der Terragroup für den Exporo-Blog gesprochen.

SCHÖNER WOHNEN IN DER BAUHAUSSTADT

Für das Fachmagazin "Immobilien aktuell" habe ich mich in Dessau nach modernen Wohnungsneubauten umgesehen und bin nahe des weltbekannten Bauhausgebäudes fündig worden, wo Stadthäuser (sog. "Townhouses") entstehen sollen. Überhaupt scheint die Mittelstadt an der Mulde im Umbruch zu sein. Näheres darüber gibt's im Januar 2019.   

STENDAL MAUSERT SICH

Strukturschwach, abgehängt, vergessen - das sind die gängigen Klischees, wenn es um die Altmark geht. Die Kreisstadt Stendal widerlegt diese Vorurteile, indem sie konsequent an ihrer Transformation zum attraktiven Wohn- und Bildungsstandort arbeitet. Für die IVV 10/2018 habe ich mich vor Ort nach innovativen Ideen und Projekten umgesehen.

DREHBUCHFÖRDERUNG WURDE BEWILLIGT!

Die Kunststiftung Sachsen-Anhalt hat meinen Antrag auf ein Drehbuchstipendium für den Kurzfilm „Vernetzt statt abgehängt: Leben in der Altmark 2030“ positiv entschieden! Konzeption und Recherche laufen von Oktober bis Dezember 2018. Danach folgt bis März 2019 das Drehbuchschreiben. Wer interessante Infos hat, kann sich gerne kontaktieren.

DIGITALISIERUNG ALS LEHRAUFGABE

Ich hatte die großartige Aufgabe, für die EBZ Akademie ein "Lehrheft Digitalisierung" für angehende Immobilienkaufleute zu konzipieren und zu verfassen. Entstanden ist eine 54 Seiten umfassende Broschüre, die kompakt und (hoffentlich) kurzweilig über alle mit der Digitalisierung verbundenen Themen und Aspekte informiert.

EIN HOTSPOT NEUER BÜROARBEITSWELTEN

Für das Fachmagazin "Immobilien aktuell 02/2018" habe ich mir die Europacity in Berlin vorrangig unter dem Aspekt moderner Büroarbeitswelten angeschaut. Trendsetter war zu Beginn der "Tour Total". Mittlerweile ist "cube.berlin" zum "It-Office" avanciert und setzt mit Building-IoT Maßstäbe für vernetzte Büroimmobilien. Bin gespannt, welche Smart Buildings dort (oder andernorts in Berlin) noch entstehen werden.

DIGITALE DÖRFER STATT ÖDE ORTE

Von wegen abgehängt! Immer mehr Bürgermeister und Landräte ländlicher Regionen beteiligen sich an Förder- und Forschungsprojekten, die erkunden, welche Möglichkeiten ihnen die Digitalisierung bietet. Im Bundesbaublatt 05/2018 stelle ich einige Initiativen, Macher und Möglichkeiten vor. Mein Favorit: Die Ideen von Projektentwickler Bernd Becher im Westerwald.

BETREIBERMODELLE FÜR SMART HOMES

Das Projekt "Future Living Berlin" könnte die überwiegend technikzentrierte Herangehensweise an vernetztes Wohnen zugunsten eines service-orientierten Ansatzes verändern. Für die Maiausgabe der IVV habe ich mir das Bauvorhaben in Berlin-Adlershof genauer angesehen und Interessantes erfahren.

DIGITALKOMPETENZ ERWERBEN, ABER WIE?  

Der Erfolg eines Immobilienunternehmens wird in Zukunft maßgeblich davon mitbestimmt sein, wie digital fit die Führungsspitze und die Mitarbeiter sind. Welche Qualifikations- und Weiterbildungsmöglich-keiten es gibt und wo sie angeboten werden, habe ich für die IVV recherchiert, die in ihrer Ausgabe 4/2018 einen ausführlichen Überblick darüber gibt. 

KLIMASCHUTZ ALS INNOVATIONSTREIBER 

Neben Pkw sind Gebäude die Hauptverursacher des klimaschädlichen Treibhausgas CO². Doch wie ermitteln Eigentümer, wieviel CO² ihre Immobilie verursacht und an welchen Stellschrauben sie drehen müssen, damit sich die Menge nach Möglichkeit gen Null verringert? Im Magazin "Raum & mehr" von Union Investment suche ich nach Antworten.